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Wohlfühlfaktor garantieren auch beim Duschen in der Badewanne – so funktioniert‘s

Badewanne Loop & Friends von Villeroy & Boch

Badewanne oder Dusche? Diese Frage stellt sich häufig bei einer Badrenovierung und ebenso bei einem Neubau-Projekt. Bei einem großen Badezimmer ist es zumindest aus Platzgründen nicht unbedingt nötig, sich für eins von beiden zu entscheiden. Hier können sowohl Badewanne als auch Dusche eingebaut werden. Doch bei kleineren Räumen müssen Sie sich als Bauherr oder Eigentümer für eine praktikable Lösung entscheiden. Das muss nicht unbedingt bedeuten, dass Sie dabei Kompromisse in Sachen Design und Komfort eingehen müssen, denn heute gibt es alternative Lösungen.

Worauf legen Sie in Ihrem Bad besonderen Wert?

Frau in der Dusche
Badewanne My Nature von Villeroy & Boch
Frau in der Badewanne

Ein neues Bad soll zu den eigenen Vorstellungen, Wünschen und täglichen Routinen passen. Daher sollten Sie sich im Vorfeld einige Gedanken dazu machen, welche konkreten Ansprüche Sie an Ihr neues Bad stellen, und diese gemeinsam mit Ihrem Architekten oder Sanitärausstatter erörtern. Der folgende Fragenkatalog soll Ihnen dabei eine Hilfestellung bieten:

  • Wie viele Personen werden das Bad nutzen?
  • Nutzen sie es nacheinander oder zu bestimmten Zeiten auch gleichzeitig?
  • Bevorzugen Sie es, zu baden oder zu duschen?
  • Wie häufig pro Woche baden oder duschen Sie?
  • Nutzen Sie das Bad vor allem für die tägliche Hygiene oder als Ort, wo Sie sich entspannen und eine Auszeit vom Alltag nehmen können?
  • Wie sind die räumlichen Verhältnisse im Badezimmer? Reicht der Platz für Badewanne und Dusche aus oder müssen Sie sich für eines davon entscheiden?

Dusche Futurion Flat von Villeroy & Boch

Wenn Sie das Badezimmer meist zum Duschen nutzen und nur selten ein Wannenbad genießen wollen, ist möglicherweise eine bodengleiche, ausreichend dimensionierte Dusche genau das Richtige für Sie. Diese Variante sieht nicht nur sehr elegant aus, sondern ist auch barrierefrei, besonders komfortabel und einfach zu reinigen. Und nicht zuletzt bietet sie auf Wunsch auch Platz genug, um gemeinsam mit dem Partner zu duschen.

Oder genießen Sie am liebsten ausgiebige Vollbäder und nutzen die Dusche allenfalls kurz am Morgen, um frisch in den neuen Tag zu starten? Dann ist eine moderne Badewanne oder eine kombinierte Dusch-Badewanne die bessere Wahl. Auch kleine Kinder fühlen sich in einer Wanne oft wohler – besonders, wenn darin genug Platz ist, um nach Herzenslust zu spielen oder gemeinsam mit den Geschwistern oder Eltern zu plantschen.

Badewanne Avento von Villeroy & Boch

Badewanne? Dusche? Warum nicht beides?

Wenn Sie sich bei der Frage Badewanne oder Dusche nicht festlegen wollen, können Sie auch eine Kombination aus beidem wählen. Eine Duschbadewanne verbindet das Beste beider Welten, indem sie sowohl ein entspanntes Wannenbad als auch eine schnelle, erfrischende Dusche ermöglicht. Badewannen mit Dusche sind häufig unter der Duscharmatur etwas breiter gestaltet, um ausreichend Platz zu bieten.

Badewanne Memento 2.0 von Villeroy & Boch

Eine solche Duschbadewanne
ist auch ideal für kleine Badezimmer,
in denen die verfügbare Grundfläche es nicht erlaubt,
sowohl Badewanne als auch Dusche zu installieren.
Alternativ kann hier auch eine Wanne mit einem tiefen Innenraum
eingebaut werden, in der sogar zwei Personen gleichzeitig im Sitzen baden können.

Eine kleine Materialkunde für Badewanne und Dusche

Neben Form und Größe müssen Sie sich bei einer neuen Badinstallation auch für ein Material entscheiden. Gängige Materialien sind das seit Jahrzehnten bewährte Stahlemaille und Sanitäracryl, zunehmend werden jedoch auch andere Werkstoffe wie Mineralguss eingesetzt. Eine Besonderheit ist das von Villeroy & Boch entwickelte Quaryl®, das sich mit seinen herausragenden Eigenschaften besonders für anspruchsvolle Designs empfiehlt.

Badewanne oder Dusche von Villeroy & Boch

Stahlemaille

Viele Wannen werden heute noch aus Stahlemaille gefertigt, einem strapazierfähigen und langlebigen Material, das sich leicht reinigen lässt. Stahl ist ein stabiler und belastbarer Werkstoff, der durch die Emailleschicht vor Korrosion geschützt ist und eine hautsympathische
Oberfläche bietet.

Sanitäracryl

Sanitäracryl ist ein thermoplastischer, also unter Hitzeeinwirkung verformbarer Kunststoff. Dieses Herstellverfahren ermöglicht mehr gestalterische Freiheiten beim Design und speichert zudem Wärme besser als emaillierter Stahl. Dazu bietet Acryl eine porenfreie und angenehm weiche Oberfläche, die sich zudem besonders einfach und problemlos reinigen und pflegen lässt.

Mineralguss

Mineralguss ist ein Werkstoff auf Basis von Acryl oder Kunstharz, das mit Mineralien gemischt wird. Das Material lässt sich gut formen und ist nach dem Aushärten fest und stabil. Auch die isolierenden Eigenschaften von Mineralguss sind besser als die von Metall.

Material Quaryl von Villeroy & Boch

Quaryl®

Eine Innovation von Villeroy & Boch ist Quaryl®, das zu 60 Prozent aus feingemahlenen Quarzkristallen besteht. Diese werden mit hochwertigem Sanitäracryl vermischt, so dass ein flüssiger Rohstoff entsteht, der in beliebige Formen gegossen werden kann. Die Oberfläche von Quaryl® wirkt warm, glatt und samtig, dazu sind aufgrund der exzellenten Materialeigenschaften auch ungewöhnliche Designs möglich, etwa besonders dünne und dennoch stabile Wände.  

Wasserverbrauch und Heizkosten

Natürlich müssen bei einer Entscheidung für Badewanne oder Dusche auch weitere Aspekte betrachtet werden, etwa die laufenden Kosten und der Einfluss auf die Umwelt. Die Dusche ist hierbei meist im Vorteil: Bei einem durchschnittlichen Duschgang wird weniger Wasser verbraucht und damit auch weniger Energie für die Erwärmung des Wassers benötigt. Eine Badewanne muss dagegen zunächst mit einer ausreichenden Menge warmen Wasser befüllt werden, bevor Sie Ihr Bad genießen können.

Frau unter der Dusche

Wenn Sie jeden Morgen ausgiebig duschen und dabei das Wasser ständig laufen lassen, können Sie durchaus genauso viel oder sogar mehr Wasser und Energie verbrauchen als bei einem Vollbad. Denn dafür müssen Sie zwar die Wanne erst einmal füllen, doch danach können Sie die Wasserzufuhr abstellen. Allenfalls zum kurzen Abduschen vor dem Abtrocknen brauchen Sie noch einmal Wasser – und hier bevorzugen es viele deutlich kühler, da der Körper vom Baden durchwärmt ist.

Bei den Energiekosten sind die Unterschiede nicht unbedingt so deutlich. Denn sowohl das Wasser in der Dusche als auch das für die Wanne muss auf die gewünschte Temperatur gebracht werden. Je wärmer oder heißer Sie es mögen, desto höher wird auch der Energieverbrauch. Es kommt also immer auf Ihre persönlichen Vorlieben und Gewohnheiten an, ob Sie mit einer Badewanne mehr Wasser und Energie verbrauchen oder mit einer Dusche.

Badewanne oder Dusche von Villeroy & Boch

Mit diesen Tipps sparen Sie Wasser und Energie im Badezimmer

Ein (zu) hoher Verbrauch an Wasser und Energie macht sich mit der Zeit immer deutlicher auch im Geldbeutel bemerkbar. Dabei ist es relativ einfach, den Energie- und Wasserverbrauch zu reduzieren, was überdies auch der Umwelt zugutekommt. Vielleicht ist ja der eine oder andere Tipp für Sie dabei

  • Wenn Sie beim Duschen das Wasser zwischendurch abstellen, etwa während Sie sich einschäumen, können Sie bei jedem Duschgang nicht nur Energie, sondern auch etliche Liter Wasser sparen.

  • Stellen Sie die Vorheiztemperatur Ihres Boilers oder die Leistung Ihres Durchlauferhitzers nicht zu hoch ein. Jedes zusätzliche Grad mehr erhöht den Energieverbrauch. Als Faustregel gilt: Die Temperatur ist zu hoch eingestellt, wenn Sie beim Duschen oder Baden auch kaltes Wasser aufdrehen müssen, um eine angenehme Temperatur zu erhalten.

  • Füllen Sie die Badewanne zunächst mit lauwarmem Wasser und lassen Sie dann nach Bedarf heißes Wasser nachlaufen, bis die gewünschte Badetemperatur erreicht ist.